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Art of England Magazin Artikel – Abbey Walmsley Kunst
ABBEY WALMSLEY: KUNST VON DER WILDEN SEITE Von Adam Großmann
Sie hat Ihre ersten Bilder mit nur 14 Jahren verkauft, und wurde „eine der besten und jüngsten Realismus Künstlern in der Welt“ genannt. Ihre Kunst hing neben Picasso, Rembrandt und Warhol, und wurde eigenhändig von Prinz Charles für seine Ausstellung ausgewählt. Sie erhielt von Christies London den „Best Newcomer Award“, und hat ein private Führung für die königliche Hoheit Prinzessin Anne, gehalten. Dies ist kein schlechtes Portfolio – besonderes wenn man bedenkt dass Abbey Walmsley nur cš Jahre alt ist.
Die in England geborene wildlife Malerin wohnt momentan in Vacouver, Kanada, und setzt ihre Herausforderung fort, das was es heisst ein wildlife Künstler zu sein. Und sie setzt ihre Arbeit als beeindruckender Maler des wildlifes fort – mit Tigern, Löwen, Bären, Raptors, Eagles und Wölfen. – Sie hat auch Ihr eingenes Unternehmen aufgebaut, Abbey Walmsley Kunst, und ein weitreichendes gesellschaftliches Program, sowie ein Erhaltungsprogram, was ihr ermöglicht einen Teilbetrag Ihrer Verkäufe zu spenden, und somit etwas zurück zu geben an die Gruppen und die Tiere die Ihre Arbeit so sehr inspirierten.
Hier spricht Sie mit Art of England über den Druck der Industrie der auf jungen Künstlern lastet, und über den selbsterzeugten Druck der Künstler, und warum Sie stärker von Industriemalern beeinflusst wurde als von den wildlife Genossen.

Du hast viel erreicht wenn man Dein alter in Betracht zieht. Was sind die Herrausvorderungen in der Kunstszene für jemanden in Deinem Alter?
Mir wird oft gesagt, dass wenn man meine Kunst sieht, erwartet wird das ich viel älter bin und ein Mann. Ich fand es beim ersten mal sehr lustig. Ich hatte davor nicht mal über das Geschlecht von Kunst nachgedacht. Ich kann es teilweise verstehen – meine Bilder können als männlich bezeichnet werden, da sie sehr stark und direkt sind.
Das mit dem Alter kann ein echtes Problem für junge Künstler darstellen, auch für mich selbst. Ich habe von vielen Londoner Galerien abstand gehalten, weil ich dachte meine Technik wäre nicht gut genug, und dann war ich sehr verwundert als das Interesse an meine Kunst gewachsen ist.
War es ein Mangel an Inspiration der Dich nach Kanada gezogen hat?
Es war viel mehr der Wunsch danach nähr an die Tiere heran zu kommen, die in meiner Arbeit auftauchen, - in Ihrem Revier. Ich hatte in England die Möglichkeit Greifvögel zu malen, aber mit einem kahlen Adler zu arbeiten der nicht in Gefangenschaft gehalten wird ist sehr anders. Ich glaube auch dass es positiv ist für alle jungen Künstler im Ausland zu leben, um zu sehen wie einen andere Umgebungen inspirieren und verändern. Ich bin immer beeindruckt von den unterschiedlichen Farbnuancen und dem Licht das ich in anderen Ländern sehe. Das Licht in Vancouver ist sehr dramatisch und es hat mich gelehrt die Natur von einer anderen Seite zu betrachten.
Es gibt eine Anzahl von bekannten wildlife Künstlern die einem in den Sinn kommen. Wie siehst du Ihren Einfluss auf Dich?
Es waren nie wirklich die wildlife Künstler die mich beeinflusst haben. Sicher kennt jeder David Shepherd, wenn er jung und an wildlife Kunst interessiert ist. Aber ich habe mich mit ihm nicht mehr beschäftig seit dem ich vierzehn bin.
Mein erster Einfluss, und der ist auch geblieben, kommt von Holbein und Constable, aufgrund deren Genauigkeit. Constable im besonderen hat mich beeindruckt, weil er etwas so wahrhaftiges geschaffen hat, trotz seiner dick aufgetragenen Farbe.
Vielleicht ist der interessanteste Einfluss auf mich Cuneo’s mit seinen industriellen Bildern, die alle die Freiheit der Bewegung Gefühle durch darstellen. Man kann die Industrie durch seine Bilder riechen und ich hoffe meine Arbeit erweckt in Menschen die gleichen Gefühle – den Geruch von Gras und die Feuchtigkeit des Wassers.

Was erhoffst Du Dir mit Deiner Kunst einzufangen, dass der Betrachter für sich herausziehen kann?
Ich hoffe das sie einen echten Eindruck der Tiere bekommen – ihre stärke, ihre würde, ihre Bewegungen und ihre beachtliche Schönheit. Und was mir sehr am Herzen liegt, ist aufzudecken wie sich das Tier in seiner gewöhnten Umgebung bewegt, und warum es sich so verhält
Die Schlüssel zu meiner Arbeit sind: Bewegung, Licht, Farbe und Genauigkeit. Dies sind die mechanismen durch die die Vorstellungskraft die Essenz des Subjekts erreicht. In diesem Sinne hoffe ich dass meine Kunst dem Betrachter die Natur erschliesst, sowie Respekt zu den Tieren und Ihrer Umgebung aufbaut
Es scheint dass Du viele Themen in der Kunst abdeckst. Suchst du noch nach einem Fokus für Deine Kreativität?
Ich wollte nie dass meine Kunst in einem bestimmten Bereich verankert ist. Ich will mich als Künstler immer weiter entwickeln, neue Ideen erforschen, neue Herausforderungen auf mich nehmen, und neue Techniken bis an die Grenzen ausprobieren. Es macht keinen Sinn zehn Tiger nacheinander zu malen, oder nur Indianer.
Aber ich weiß auch durch Erfahrung, wie schwer es für junge Künstler ist, sich selbst auszuprobieren und zu entwicklen. Galerien und der Markt laden viel Druck auf junge Künstler, damit sie produzieren, was bereits funktioniert und sich selbst nicht herausfordern.
Das ist viel Druck für einen Künstler, und es traurig und frustrierend.
Warum ist Erhaltung und Nachhaltigkeit so wichtig für Dich?
Leider sind viele wildlife Subjekte die dargestellt werden vom Aussterben bedroht. Ich unterstütze Organisationen, die zur Erhaltung und Nachhaltigkeit beitragen, weil ohne Sie meine Arbeit unmöglich wäre. Es ist mir sehr wichtig, Oranisationen zu unterzturzen die scih um bedrohte Tierarten kümmern.
Kabir, zum Beispiel, ist ein Barbary Löwe bei der John Aspinall Foundation in London gehalten wird. Diese Organisation ist darauf spezialisiert bedrohte Tierarten zu züchten und aufzuwachsen. In diesem besondern Fall, sind keine Barbary Löwen mehr in der Wildniss. Als ich Kabir besucht habe, konnte ich eine vorstellung von seiner unglaublichen Größe bekommen, von seiner Kraft und seiner Sanftmut, die afrikanische Löwen wie Haustiere wirken lässt.
Wir beteiligen uns auch an weiteren Erhaltungsprojekten, und jenen Organisationen die an Nachhaltigkeit interessiert sind, in Nord Amerika sowie in Africa und wir suchen immer nach neuen Partnern die die gleichen Werte wie wir transportieren.

Was steht in der Zukunft an für Abbey Walmsleys Kunst?
Wir werde sicherlich mehr Wildleben in Nord America erkunden, inklusive der Wölfe im Schnee, in diesem Winter, und Adler in Nord Vancouver. Wir haben auch zwei große Ausstellungen in Nordamerika geplant, Anfang nächsten Jahres. Und natürlich, wiederholte Besuche nach England – werde Anfang nächstes Jahres dort sein.
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